• Präsent im Advent

    Die Volksspielbühne spielt am 2. Advent Dr. Dolittle!

    dolittle crew web

    Wir freuen uns riesig, endlich wieder für Sie spielen zu können! Bereits unsere spätsommerliche Outdoor-Aufführung im Wildgehege Klövensteen hat uns beflügelt und uns Mut gemacht, die Bühnenbretter wieder vorsichtig zu betreten. Mit 2G und dem zertifizierten Hygienekonzept der geräumigen Aula der Schule Iserbarg, lässt sich das prima umsetzen.2G Regelung Unter dem Motto: "Präsent im Advent" spielen wir das Märchen von Dr. Dolittle und seinen tierischen Freunden am 2. Adventswochenende. Dank des großen Engagements unseres Vorstands und der Mitglieder, wurde innerhalb weniger Wochen ein machbares Konzept erstellt, ein passendes Stück gefunden und umgeschrieben und ein äußerst flexibler Probenplan gebastelt. Erst vor Kurzem gab es dann grünes Licht für die Aufführungstage am 2.Advent. Wie gewohnt werden Sie wieder alle Generationen auf der Bühne bewundern können. Vom Urgestein bis zum Neuling toben sich unsere Spieler:innen in diesem tierisch bunten Märchen für Kinder ab 4 Jahren unter der Regie von Ute Junge aus.

    Aufführungstermine:
    Freitag, 3.Dezember 2021, 18:00 Uhr (Premiere)
    Samstag, 4.Dezember 2021, 14:30 Uhr und 17:00 Uhr
    Sonntag, 5.Dezember 2021, 14:30 Uhr und 17:00 Uhr
    Weitere Informationen und Karten finden Sie auf unserer website www.volksspielbuehne.de.

  • Die Stimme der älteren Generation

    Neuer Bezirks-Senior*innenbeirat für Altona

    Nachdem im Oktober die neue Senior*innen-Delegiertenversammlung zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen war, hat sich nun der neue Bezirks-Senior*innenbeirat gebildet. Es wurde eine Vorsitzende sowie ein vierköpfiges Vorstandsteam gewählt: Der paritätisch besetzte Vorstand setzt sich fortan zusammen aus der Vorsitzenden Sabine Illing, Hans-Jürgen von Borstel, Dr. Gerd Jütting, Marianne Nuszkowski und Anneliese Schwien.

    Die Mitglieder des Bezirks-Senior*innenbeirats Altona (v. l. n. r.): Reinhard Schwandt, Sabine Illing (Vorsitzende des Bezirks-Senior*innenbeirats), Hans-Jürgen von Borstel, Richard Mühlenberg, Dr. Ingo Lembke, Horst Hente, Ilona Schulz-Müller (Vorsitzende der Senior*innen-Delegiertenversammlung), Hamide Scheer, Dr. Gerd Jütting, Michael Boehnert, Marianne Nuszkowski, Anneliese Schwien, Blanca Merz, Peter Deutschland, Judith Otten. Es fehlt Jan van den Heuvel. (Foto: Bezirksamt Altona) Bild: © Bezirksamt Altona/ Birgit GutenmorgenDie Mitglieder des Bezirks-Senior*innenbeirats Altona (v. l. n. r.): Reinhard Schwandt, Sabine Illing (Vorsitzende des Bezirks-Senior*innenbeirats), Hans-Jürgen von Borstel, Richard Mühlenberg, Dr. Ingo Lembke, Horst Hente, Ilona Schulz-Müller (Vorsitzende der Senior*innen-Delegiertenversammlung), Hamide Scheer, Dr. Gerd Jütting, Michael Boehnert, Marianne Nuszkowski, Anneliese Schwien, Blanca Merz, Peter Deutschland, Judith Otten. Es fehlt Jan van den Heuvel. (Foto: Bezirksamt Altona) Bild: © Bezirksamt Altona/ Birgit Gutenmorgen

     

    Der Bezirks-Senior*innenbeirat umfasst in dieser Wahlperiode, die aufgrund der verschobenen Wahlen etwas verkürzt ist und bis Ende März 2025 läuft, 15 Mitglieder. Für alle Ausschüsse der Bezirksversammlung (außer für den Jugendhilfeausschuss) wurde jeweils eine Vertretung des Bezirks-Senior*innenbeirats benannt. Wenn die Senior*innenvertretungen dort auch kein Stimmrecht haben, so sind ihre beratenden Stimmen und Expertisen eine hilfreiche Ergänzung zur politischen Ausschussarbeit.
    Zum Hintergrund:

    In jedem der Hamburger Bezirke gibt es eine Senior*innen-Delegiertenversammlung, die sich aus Vertreter*innen der älteren Generation, denen das Vertrauen ausgesprochen wurde, zusammensetzt. In der ersten konstituierten Sitzung der Seniorendelegiertenversammlung wählen die Mitglieder in geheimer Wahl Vertreter*innen aus der eigenen Mitte für den Bezirks-Senior*innenbeirat aus. Dieser vertritt die Interessen der älteren Generation und setzt sich für die Berücksichtigung ihrer Anliegen ein. Mit ihrer beratenden Funktion nehmen die Mitglieder an Ausschusssitzungen der Bezirksversammlung Altona teil und tragen zu senior*innenrelevanten Themen die Meinung der Senior*innen bei.

    Weitere Informationen zum Bezirks-Senior*innenbeirat finden Interessierte online unter Bezirks-Senior*innenbeirat Altona.​​​​​​​

  • Quartier Othmarscher Höfe

    Neuer Nachbarschaftstreff für gutes Zusammenleben

    Miteinander statt nebenher: Das Bezirksamt Altona, Anwohner*innen und der Bauträger des Bauvorhabens an der Baurstraße haben gemeinsam eine Begegnungsstätte für die Othmarscher Höfe geschaffen. Der neue Nachbarschaftstreff soll den Austausch im Quartier fördern und zu einem guten Zusammenleben beitragen.

    Mehrere Personen stehen mit einem beschrifteten Banner mit der Aufschrift Mehrere Personen stehen mit einem beschrifteten Banner mit der Aufschrift "Con Ecke Verein für eine gute Nachbarschaft" und posieren für ein Foto. (vl.n.r.) Dr. Stefanie von Berg (Bezirksamtsleiterin Altona), Peter Zillmann (Geschäftsführer Othmarscher Höfe), Marie-Luise Chammas (2. Vorsitzende ConEcke e.V.) und Marion Pätzel (Vorstandsvorsitzende ConEcke e.V.) im Nachbarschaftstreff in den Othmarscher Höfen Bild: © Bezirksamt Altona

     

    Der neue Treffpunkt befindet sich im Erdgeschoss der Baurstraße 8d und wird von dem neugegründeten Verein ConEcke e.V. – ein ehrenamtlicher Zusammenschluss von Nachbar*innen – betrieben. In dem Treff ist ein vielseitiges Programm für alle Altersgruppen angedacht, welches von Bastelstunden über Yoga bis hin zu Hilfsangeboten reicht.

    Mit dem Treff wurde ein wesentlicher Wunsch aus dem Quartiersdialog im Jahr 2017 umgesetzt. Anwohner*innen hatten auf der Veranstaltung damals eine derartige Begegnungsstätte angeregt – und das Bezirksamt diesen Vorschlag unmittelbar aufgegriffen. Im Rahmen eines städtebaulichen Vertrags wurde mit dem Investor schließlich vereinbart, dass ein „Quartiersraum“ für fünf Jahre bereitgestellt wird. Bedingung war, dass sich ein Verein aus Anwohner*innen bildet, der diesen verantwortlich betreibt und die Nebenkosten trägt.

    Angestoßen durch das Bezirksamt haben sich seit 2018 Anwohner*innen für die Gründung eines Nachbarschaftsvereins engagiert. 2019 war es dann soweit, der Verein wurde gegründet. Der Verein begleitete aktiv die Entwicklung des Raums und erhielt am 1. Januar 2021 den Schlüssel für den Raum.

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Wir sind hier als Bezirk neue Wege gegangen. Wir haben das Instrument des städtebaulichen Vertrags genutzt, um einen Raum für die Anwohner*innen im Quartier zu ermöglichen. Der Bauträger stellt heute dem Quartier einen wunderschönen Raum zur Verfügung. Wir sind aber auch das Wagnis eingegangen, auf das ehrenamtliche Engagement in der Nachbarschaft zu vertrauen. Daher freut es mich besonders, dass sich Anwohner*innen zusammengeschlossen haben und mit der Gründung eines Vereins Verantwortung übernommen haben. Nun ist es an den Menschen im Quartier, den Nachbarschaftsraum mit Leben zu füllen und den Verein zu unterstützen. Ich wünsche dem Projekt alles Gute“.

    Marion Pätzel, Vorsitzende ConEcke e.V.: „Wir freuen uns wahnsinnig darüber, dass unsere ConEcke nun Formen annimmt – alles begann ja mit Mitarbeiter*innen der Abteilung Sozialplanung und einer Baustelle. Es ist sehr lobenswert und im Sinne des Gemeinwohls, dass so ein Projekt von der Politik mitgedacht wird, und der Investor ist auf unsere Wünsche bei der Raumplanung sehr großzügig eingegangen. Partizipation ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil der Gesellschaft. Ohne dieses Engagement hätte eine Gesellschaft gar keine echte Lebenskraft, und das gilt auch für unser Quartier. Unsere Euphorie wurde durch Corona zunächst ausgebremst, da Treffen nicht mehr möglich waren und wir als Ehrenamtler*innen alle privat sehr gefordert waren. Nun finden bereits zwei Yoga-Kurse statt und es gab Kino für Kinder und WM-Quartiers-Viewing. Das Schöne ist, dass alle Mitglieder ihre Kompetenzen einbringen und die gemeinsame Arbeit sehr schätzen – das verleiht eine große Kraft. Mit unserem Info-Stand haben wir neue potentielle Mitglieder gewonnen, die wir bald einladen. Wir wollen ja wachsen und zukünftig so weit wie möglich auf eigenen Füßen stehen. So können wir das Miteinander langfristig stärken – das ist doch das, was Lebensqualität ausmacht! ConEcke hat das Ziel, Wünsche und Bedürfnisse der Anwohner*innen umzusetzen und sie zur Teilhabe zu aktivieren. Das hat letzten Endes auch etwas mit der Schaffung von Identität im Quartier zu tun und somit geht es hier auch um „ein Stück Zuhause“. Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir für Diversität eintreten. Wer also fragwürdige Botschaften zur Flüchtlingssituation postet, der wäre nicht richtig bei uns.“

    Peter Zillmann, Geschäftsführer Othmarscher Höfe: „Die Idee von der Realisierung eines Quartiersraumes bei größeren Immobilienprojekten gab es schon länger. Eine Umsetzung scheiterte leider bisher immer daran, dass sich keine Anwohner*innen des Quartiers bereitfanden, diesen Raum ehrenamtlich zu betreiben. Nun sind wir aber sehr froh, mit Frau Pätzel und ihrem Team von Ehrenamtlichen aus dem ConEcke e.V. sehr sozial engagierte Persönlichkeiten gefunden zu haben, die sich mit viel Herz und Engagement dieser Sache annehmen. Wir sind überzeugt davon, dass es für die weitere Entwicklung des Miteinanders sämtlicher Anwohner*innen des Quartiers „Othmarscher Höfe“ sehr förderlich ist, diesen neuen Treffpunkt für alle zu unterhalten und wünschen Frau Pätzel und ihrem Team viel Erfolg und gutes Gelingen.“

    Am Samstag, 20. November 2021, von 15 bis 19 Uhr, sind alle Kinder und Erwachsenen im Quartier herzlich zum Eröffnungsfest „Dein Block, Deine ConEcke!“ in den Nachbarschaftstreff Baurstr. 8d eingeladen. Bei Waffeln, Glühwein und Keksen können sich die Nachbar*innen untereinander kennenlernen und die Kinder dürfen sich beim Basteln kreativ austoben.

     

  • Dunkle Jahreszeit beginnt Neue Öffnungszeiten im Wildgehege Klövensteen

    Nicht nur in Altonas Wildpark ticken die Uhren bald anders. In Anbetracht der Zeitumstellung am kommenden Wochenende und in Anpassung an die sogenannte dunkle Jahreszeit ändert das Wildgehege Klövensteen seine Öffnungszeiten.

    Bild: © Bezirksamt Altona/ Michael DellingBild: © Bezirksamt Altona/ Michael Delling

    Bislang ist der Wildpark mittwochs bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, ab dem 1. November können Besucher*innen an den gleichen Tagen von 9 bis 17 Uhr im Wildgehege vorbeischauen. Letzter Einlass ist dann um 16.30 Uhr - montags und dienstags bleibt das Areal für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen.

    Mit den neuen Öffnungszeiten reagiert das Bezirksamt Altona unter anderem auf die Zeitumstellung, die dazu beiträgt, dass es in den Abendstunden bereits früher dunkel ist, wodurch nicht nur Tiere sondern auch Wege schwieriger zu erkennen sind.

  • Karl und Kathi: Eine besondere Freundschaft in Altonas Wildpark Wildgehege Klövensteen

    Karl und Kathi: Eine besondere Freundschaft in Altonas Wildpark Wildgehege Klövensteen informiert über striktes Fütterungsverbot

    Reh Kathi (links) und Damhirsch Karl und streifen am liebsten gemeinsam durchs Unterholz. Bild: © Michel Delling/Bezirksamt Altona Reh Kathi (links) und Damhirsch Karl und streifen am liebsten gemeinsam durchs Unterholz. Bild: © Michel Delling/Bezirksamt Altona

    Im Sommer wurde ein wenige Tage altes Hirschkalb dank des das beherzten Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr Nienstedten vor dem Ertrinken gerettet. Seitdem wird der kleine Karl im Wildgehege Klövensteen aufgezogen. Inzwischen hat der junge Damhirsch die Strapazen hinter sich gelassen, eine tierische Freundschaft geschlossen und erfreut sich bester Gesundheit. Damit das auch so bleibt, ruft das Wildgehege seine Besucher*innen nachdrücklich dazu auf, Karl und die anderen Tiere nicht zu füttern.

    Der kleine Damhirsch Karl und das Reh Kathi sind das neue unzertrennliche Doppelpack in Altonas Wildpark. Zwar gehören sie unterschiedlichen Arten an, doch verbindet sie eine tierische Freundschaft und eine ähnliche Geschichte: Beide mussten mit der Hand aufgezogen werden. Während Kathis Aufzucht schon einige Jahre zurückliegt, dauert sie beim gut drei Monate jungen Karl noch an. Als Karl Mitte Juli erst wenige Tage alt war, drohte er durch ein Unglück im Morast des Hirschparks Blankenese zu ertrinken. Die Freiwillige Feuerwehr Nienstedten kam zur Hilfe, rettete den stark unterkühlten Hirschjungen und übergab ihn in die Hände des Teams vom Wildgehege Klövensteen. Doch trotz der 24-Stunden-Betreuung durch die Tierpfleger*innen war der kleine Hirsch zunächst noch nicht "über den Berg" und blieb daher namenlos. Einen Namen erhalten kranke oder gerettete Tierkinder im Wildgehege nämlich traditionell erst dann, wenn sie das Schlimmste überstanden haben.

    Inzwischen kann sich Karl nicht nur an seinem Namen, sondern auch an einem stattlichen Gewicht von knapp 17 Kilo und bester Gesundheit erfreuen. Dank dieses Erfolgs durfte er nun mit seiner neuen Freundin, dem Reh Kathi, zusammenziehen. Die beiden wohnen in einem dicht bewachsenen Waldstück mitten im Wildgehege, mögen sich sehr und verbringen den größten Teil des Tages zusammen irgendwo im Unterholz. Karl lernt dank Kathi viele wichtige Verhaltensweisen, die ihm seine zweibeinige Ziehfamilie nur schwer beibringen könnte. Trotzdem freut er sich auch immer noch über den Besuch seiner Bezugspersonen. Die Tierpfleger*innen reichen ihm weiterhin noch dreimal täglich die Flasche, da Damhirschkälber auch in der Natur noch bis zum sechsten Lebensmonat von ihren Müttern gesäugt werden.

    Der massiv wirkende Doppelzaun um Karls neues Zuhause dient übrigens nur seinem und Kathis Schutz: Durch den engen Menschenkontakt haben beide Tiere nur wenig Scheu vor Besucher*innen, welche die Tiere trotz der Hinweisschilder immer wieder füttern. Um zu vermeiden, dass die Tiere durch falsches oder zu viel Futter krank werden, wird ausdrücklich darum gebeten, die Tiere im Wildgehege grundsätzlich nicht zu füttern! Dies gilt insbesondere zur jetzigen Kastanien- und Eichelzeit, denn auch diese können schwere Schäden verursachen. Wer Karl, Kathi und den anderen Tieren etwas Gutes tun möchte, kann die gesammelten Baumfrüchte gerne während der Öffnungszeiten am Eingang abgeben. So können die Tierpfleger*innen die Portionen genau kontrollieren, in der Menge dosieren und sicherstellen, dass die Tiere gesund bleiben.

    Zum Hintergrund: Rückblick - Wie Karl ins Wildgehege Klövensteen kam (Pressemitteilung vom 16. Juli 2021)

    Bild: © Bezirksamt Altona Bild: © Bezirksamt Altona

    BZA

  • Das Hochrad hat aufgeräumt!

    Klassen 5-10 sammeln 200 Beutel voll Müll in Othmarschen und Umgebung

    gymhochrad
    Ein demolierter E-Roller, ein vergilbtes Ölgemälde, eine alte Schachfigur aus Zinn, das sind nur einige kuriose Gegenstände, die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Hochrad am 14.09.2021 bei ihrer großen Aufräumaktion gefunden haben und die bestimmt nicht in die Natur gehören. Über ein kaputtes Leihfahrrad, das am Elbwanderweg im Gebüsch lag, wurde die Verleihfirma in Kenntnis gesetzt, damit sie es abholt.
    Außerdem sammelten die ca. 750 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-10, die sich am vergangenen Dienstag an der Aktion „Hamburg räumt auf“ beteiligten, am Elbstrand, im Jenisch- und Hirschpark und entlang weiterer Spazierwege und Grünflächen in den Elbvororten noch rund 200 Beutel mit „normalem“ Müll, vor allem Kronkorken, Flaschen, Zigarettenstummel und Plastikabfälle.
    Koordiniert wurde die große Sammelaktion, die in der Zeit von 09:45 Uhr bis 12:15 Uhr stattfand, von der Umwelt AG unter der Leitung von Herrn Kümmerling und Frau Landmesser. Die gefüllten Müllsäcke sowie einige größere Stücke Sperrmüll wurden zur Schule zurückgebracht und anschließend bis zur Abholung durch die Stadtreinigung vor der Schümannhalle gelagert. Der so zusammengetragene Müllberg zeigte anschaulich, wie notwendig es ist, das Bewusstsein für den Klima- und Umweltschutz zu schärfen

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  • Schule und Stadtteil wachsen zusammen Einweihung der Community School Lurup

    Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt und Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg haben heute die neuen Räumlichkeiten der Community School in der Stadtteilschule Lurup eingeweiht.
    Community School Lurup

    Fotocredit: Bezirksamt Altona

    „Community Schools“ sind nach US-amerikanischem Vorbild Zentren des sozialen und kulturellen Lebens eines Quartiers. Die Community School Lurup ist ein essenzieller und integrativer Teil im Erdgeschoss des neuen Schulgebäudes der Stadtteilschule Lurup. Sie leistet so einen wichtigen Beitrag zur engeren Verknüpfung zwischen Schule und Stadtteil. Die Community School, genannt LURUM, kombiniert schulische und außerschulische Angebote der Grundschule, der Stadtteilschule, der Jugendarbeit, der Erwachsenenbildung und der Gemeinwesensarbeit für alle Generationen. Damit unterstützt sie die Entwicklung des gesamten Quartiers Osdorfer Born / Lurup, das als Fördergebiet im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) festgelegt ist.

    Konkret besteht die Community School aus zwei Foren und aus Seminarräumen. Das Stadtteilforum bietet Raum für Information und Austausch, die Angebote diverser Stadtteileinrichtungen, verschiedene Kurse sowie kulturelle Veranstaltungen. Das Jugendforum bietet Platz für Gruppenangebote und lädt zum Verweilen ein. Darüber hinaus stehen auch weitere Räumlichkeiten der Stadtteilschule außerhalb der Schulzeit für Angebote im Quartier zur Verfügung.

    Die Baukosten der Community School wurden mit einer Million Euro von der Sozialbehörde sowie mit 500.000 Euro aus Mitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen finanziert. Zudem wurden RISE-Mittel i.H.v. 150.000 Euro in die Gestaltung des Vorplatzes investiert.

    Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Als integrierte Bildungs- und Gemeinschaftseinrichtung ist die neue Community School Lurup ein Schlüsselprojekt der Quartiersentwicklung für das RISE-Fördergebiet Osdorfer Born / Lurup. Als zentraler Ort im neuen Schulgebäude ist sie ein gelungenes und anschauliches Beispiel für die integrierte Zusammenarbeit, mit der RISE stabile und lebendige Quartiere fördert. Alle Anwohnerinnen und Anwohner können von der Zusammenlegung der Stadtteilschule an einem Ort profitieren. Die vielen Beratungs- und Bildungsangebote und Begegnungsmöglichkeiten unter einem Dach erhöhen die Lebensqualität im Quartier. Ich freue mich sehr, dass wir hier mit RISE einen weiteren wichtigen Beitrag dazu leisten können.“

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Die Community School Lurup ist ein Ort der Begegnungen. Gerade in der aktuellen Zeit merken wir, wie sehr uns zwischenmenschliche Kontakte fehlen. Dabei braucht der Mensch andere Menschen um sich zu entfalten, um zu lernen und um sich auszutauschen. All das und noch mehr wird im LURUM möglich sein. Dort wird eine Begegnungsstätte wachsen, die Menschen aller Altersstufen in ihrem Alltag begleitet und das Leben im Stadtteil und über dessen Grenzen hinaus bereichert.“

    Michel Büch, Leiter Community School Lurup: „Im LURUM greifen Schule, Jugendarbeit und Stadtteilarbeit synergetisch ineinander. In engster Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Einrichtungen und Einzelpersonen des Stadtteils steht – trotz mehrerer Corona-bedingter Planungs-Blockaden - ein vielfältiges und kraftvolles Angebot in den Startlöchern. Hier gibt es Beratung für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen, ein abwechslungsreiches Bildungsprogramm in Kooperation mit der Hamburger Volkshochschule und verschiedene kulturelle Angebote für, von und mit den Menschen, die hier leben.“

    Hintergrund
    Mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) soll Hamburg als gerechte und lebenswerte Stadt weiterentwickelt und der soziale Zusammenhalt gefördert werden. Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung fasst die Programme der Städtebauförderung unter einem Dach zusammen, mit dem Ziel, Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf städtebaulich aufzuwerten und sozial zu stabilisieren.

    Die Lebensqualität in den Quartieren wird durch Investitionen in die Bildungsinfrastruktur und soziale Infrastruktur, in das Wohnumfeld, in die Qualifizierung öffentlicher Plätze, Freiflächen und Grünanlagen sowie Stärkung von Versorgungsstrukturen verbessert.

    In den RISE-Fördergebieten werden Nachverdichtungspotenziale aktiviert, Neubaupotenziale erschlossen und Wohnungsbestände stabilisiert und damit zur Entlastung des Wohnungsmarkts und zu einer angemessenen Wohnraumversorgung für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen beigetragen.

    Hamburg umfasst derzeit 26 RISE-Quartiere, die in den verschiedenen Programmen der Bund-Länder-Städtebauförderung gefördert werden. Insgesamt werden 32 Fördergebiete gezählt, da einige Quartiere in mehreren Programmen der Städtebauförderung festgelegt sind.

    Weiterführende Informationen finden Sie online unter www.hamburg.de/rise.

    Fotocredit: Bezirksamt Altona, BZA

  • Drei „Alte Schweden“ für das Hochrad

    Das Gymnasium Hochrad hat drei Findlinge für den Schulhof erhalten

    Gruppenfoto der Beteiligten

    Er ist fast so groß wie ein Kleinwagen, wiegt fast 4 Tonnen und wird künftig den Schulhof des Gymnasiums Hochrad zieren: Ein Findling aus der Eiszeit, der von den Gletschern aus Skandinavien bis nach Hamburg transportiert wurden.

    Dieser „Cousin“ des „Alten Schweden“ von Övelgönne sowie zwei kleinere Exemplare wurden bei Grabungsarbeiten für Brückenpfeiler an der B5 nahe der A1 gefunden und von dort am Montagvormittag zum Gymnasium Hochrad gebracht. Die Anlieferung erfolgte per Schwertransport von der Golfstraße her.

    Die drei Findlinge sollen künftig auf dem Schulhof einen Platz finden und dort nicht nur den Schülerinnen und Schülern zum Sitzen, Spielen und Klettern dienen, sondern auch als Anschauungsobjekte den Geografie-Unterricht bereichern. Initiiert wurde die Aktion von Oliver Kümmerling, der am Gymnasium Hochrad die Fachschaft Geografie leitet.

    Geografiefachleiter Oliver Kümmerling mit seinem neuen AnschauungsobjektGeografiefachleiter Oliver Kümmerling mit seinem neuen Anschauungsobjekt

    Meike Röhrig / Koordination der Öffentlichkeitsarbeit Gymnasium Hochrad Hochrad 2,22605 Hamburg

     

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