• Aktionstag in der Schule Barlsheide Bezirksamt Altona vermittelt Zahngesundheit

    Aktionstag in der Schule Barlsheide Bezirksamt Altona vermittelt Zahngesundheit
    Anlässlich des bundesweiten Tages der Zahngesundheit 2026 war das Gesundheitsamt Altona heute zu Besuch in der Grundschule Barlsheide, um den Schüler*innen vor Ort die Themen Mund- und Zahngesundheit auf spielerische Weise näher zu bringen. © Bezirksamt Altona Am 25. September findet jährlich der Tag der Zahngesundheit statt. In diesem Jahr lautet das Motto „Gesund beginnt im Mund – Kau dich fit!“. Der Schulzahnärzliche Dienst und das Kommunale Gesundheitsförderungsmanagement des Bezirksamtes Altona organisierten bereits heute anlässlich dessen einen besonderen Aktionstag in der Schule Barlsheide in Osdorf. Rund 70 Schüler*innen der zweiten Klasse nahmen diesen Vormittag an einer Vielzahl von Angeboten teil. Im Mittelpunkt des Aktionstages stand die Förderung der Mund- und Zahngesundheit. Im beliebten Zahnputzzelt konnten Kinder der zweiten Klasse mithilfe eines fluoreszierenden Anfärbemittels und Schwarzlichts Zahnbeläge sichtbar machen und anschließend gemeinsam mit dem Team des Schulzahnärztlichen Dienstes ihre Zähne putzen. So wurde der Erfolg des Zähneputzens für alle direkt erlebbar – ein Aha-Erlebnis, das Spaß machte und nachhaltig wirkt. An der Zuckerstation lernten die Schüler*innen darüber hinaus spielerisch, wie viel Zucker in alltäglichen Lebensmitteln steckt und wie sich das auf die Zahngesundheit auswirkt. Am Glücksrad konnten die Kinder Fragen passend zum Thema erdrehen, beantworten und kleine Preise gewinnen. Im Anschluss an des Programm fand mittags für etwa 140 Schüler*innen der 2. und 3. Klassen die Aufführung des Theaterstücks „Schneewittchen in der Zuckerfalle“ des mobilen Kindertheaters „Nordlicht Theater Hamburg“ statt. Weitere Informationen zum Schulzahnärzlichen Dienst Der Schulzahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes Altona ist ein zentraler Bestandteil der präventiven Gesundheitsversorgung für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Durch regelmäßige Untersuchungen in Kitas und Schulen werden Zahnschäden, Zahnfleischentzündungen sowie Zahn- und Kieferfehlstellungen frühzeitig erkannt, Tipps zur Verbesserung der Mundhygiene und Hinweise zur gesunden Ernährung gegeben sowie Eltern bei Auffälligkeiten für eine notwendige Kontrolle bzw. Behandlung an die Hauszahnärzt*innen ihrer Kinder verwiesen.  
  • Spielplatz Bornheide: Grunderneuerte Skateanlage wird wiedereröffnet

    Spielplatz Bornheide: Grunderneuerte Skateanlage wird wiedereröffnet
    Jetzt kann der Skatespaß richtig losgehen: Das Bezirksamt Altona hat die umfassende Grunderneuerung und Erweiterung der Skateanlage auf dem Spielplatz Bornheide im RISE-Fördergebiet Osdorfer Born / Lurup erfolgreich abgeschlossen. Der barrierefrei gestaltete Skatepark richtet sich sowohl an Anfänger*innen als auch an erfahrene Skatende. Am 25. September 2026 von 15 bis 18 Uhr findet die feierliche Einweihung der Anlage statt. skateanlage spielplatz bornheide © MinusRamps Die Skatefläche, die zum öffentlichen Spielplatz zwischen der Straße Bornheide und dem Gelände des Bürgerhauses Bornheide gehört, war in die Jahre gekommen und befand sich in einem nicht mehr zufriedenstellenden Zustand. Eine Grunderneuerung der Anlage wurde daher dringend notwendig. Darüber hinaus ergab die Anfang 2022 durchgeführte öffentliche Beteiligung, dass das Angebot erweitert und die Fläche für neue Nutzende zugänglich gemacht werden sollte. Im März 2026 haben die Arbeiten begonnen und wurden nun erfolgreich abgeschlossen. Karen Pein, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen: „In unserem Rahmenprogramm Integrierte Stadtwicklung (RISE) legen wir besonderen Wert darauf, die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie durch Beteiligung neue Bedarfe erkannt und passgenaue Lösungen entwickelt werden können. Statt die bestehenden, in die Jahre gekommenen Elemente lediglich zu sanieren, ist hier eine vielseitigere und inklusivere Fläche entstanden. Neben verschiedenen Schwierigkeitsgraden für das Skaten bietet sie auch Raum für weitere Bewegungs- und Sportangebote wie Scooterfahren oder die Nutzung mit dem Sportrollstuhl. Ich freue mich sehr, dass wir damit ein attraktives Angebot für noch mehr Menschen im Quartier schaffen konnten.“ Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Hamburgs rund 780 öffentliche Spielplätze sind ein wichtiger Bestandteil unserer Grünanlagen und ein bedeutsamer Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt. Hier wird getobt, entspannt und Sport gemacht. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Orte attraktiv und zeitgemäß halten – genau dafür investieren wir mit Mitteln unseres Wohnungsbaufolgeprogramms. Die Skateanlage Bornheide zeigt eindrucksvoll, was moderne Freiräume heute leisten müssen: Sie ist für wirklich alle da. Dank barrierefreier Auffahrten und flacher Bereiche können hier Scooter-Kids, Skateboard-Neulinge und Sportrollstuhlfahrende genauso ihre Runden drehen wie erfahrene Skater. Ein toller Ort für Bewegung, Begegnung und echten Zusammenhalt im Quartier.“ Dr. Sebastian Kloth, Bezirksamtsleiter Altona: „Die Grunderneuerung und Erweiterung der Skateanlage auf dem Spielplatz Bornheide in Osdorf ist ein enormer Gewinn für den Stadtteil. Insbesondere für die Anwohnenden des Osdorfer Born bedeutet die neue Anlage eine attraktive Freizeitmöglichkeit direkt vor der Haustür. Mit der modernen und barrierefreien Gestaltung haben wir einen Ort geschaffen, der für alle zugänglich ist und das Miteinander im Stadtteil stärkt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort dieses Projekt erfolgreich realisieren konnten. Allen Skater*innen wünsche ich viel Spaß!“Ein Skatepark für alle Ziel der Grunderneuerung war es, dass verschiedenste Spiel- und Sportgruppen die Skatefläche nutzen können. Deshalb wurde die etwa 760 Quadratmeter große Fläche so gestaltet, dass sie auch für Anfänger*innen, jüngere Nutzende und Menschen mit Scooter oder mit Rollstuhl zugänglich ist. Alle Steigungen und Neigungen wurden entsprechend konzipiert. Insbesondere die geschlossenen und im Randbereich flachen Formen machen es Anfänger*innen möglich, erste Übungen zu absolvieren. Anspruchsvollere Hindernisse wie die Corner oder Quarter-Ramp-Extension können dagegen von Fortgeschrittenen für ihre Tricks genutzt werden. Zwei spezielle Auffahrten ermöglichen darüber hinaus Rollstuhlfahrenden den Zugang zu höher gelegenen Skate-Obstacles. Die Vorgängeranlage bestand aus Stahl- und Holzfertigteilen. Für den neuen Skatepark wurde vor Ort verarbeiteter Spritzbeton verwendet, der wesentlich langlebiger ist und weniger Wartung bedarf. Die amorphe Form der neuen Anlage fügt sich zudem harmonisch in die Umgebung ein. Die Planung der Grunderneuerung fand unter aktiver Einbeziehung der Öffentlichkeit statt. Dazu wurden Gespräche mit einzelnen Personengruppen vor Ort geführt. Außerdem bestand die Möglichkeit, Wünsche und Anregungen online einzureichen. Die gesammelten Ideen wurden in die Planung integriert. Der nördlich des Skateparks befindliche Bolzplatz wurde im Zuge der Baumaßnahmen ebenfalls überarbeitet. Die alte Zaunanlage wurde erneuert und der abgängige Schotterbelag durch eine neue wassergebundene Deckschicht ersetzt. Zudem hat der Bolzplatz eine neue Zuwegung erhalten, sodass dieser Bereich auch von Norden besser erreichbar ist. Die Gesamtkosten für die Grunderneuerung belaufen sich auf 460.000 Euro. Die finanziellen Mittel wurden im Rahmenprogramm Integrierte Stadtentwicklung (RISE) der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (247.500 Euro) und im Rahmen des Wohnungsbaufolgeprogramm von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (212.500 Euro) bereitgestellt.Feierliche Einweihung Zur offiziellen Wiedereröffnung der neuen Skateanlage lädt das Bezirksamt Altona alle Interessierten herzlich am 25. September 2026 von 15 bis 18 Uhr auf den Spielplatz Bornheide 76 ein. Nach einer Begrüßung durch Elias Olshausen, Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt des Bezirksamtes Altona, erwartet die Besuchenden ein abwechslungsreiches Programm mit Mitmachaktionen, Musik, Essen und Getränken. Die Organisation der Veranstaltung erfolgt im Auftrag des Bezirksamtes Altona durch das Stadtteilbüro Osdorfer Born/Lurup.Über das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) fördert lebendige, stabile Quartiere und damit den sozialen Zusammenhalt in der Stadt. Es fasst die Programme der Bund-Länder-Städtebauförderung unter einem Dach zusammen – mit dem Ziel, Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf städtebaulich aufzuwerten und sozial zu stabilisieren. Die Lebensqualität in den Quartieren wird durch Investitionen in die Bildungsinfrastruktur und soziale Infrastruktur, in das Wohnumfeld, in die Qualifizierung öffentlicher Plätze, Freiflächen und Grünanlagen sowie Stärkung von Versorgungsstrukturen verbessert. Hamburg hat derzeit 26 RISE-Quartiere ausgewiesen, die in den verschiedenen Programmen der Städtebauförderung gefördert werden. Insgesamt werden 28 Fördergebiete gezählt, da einige Quartiere in mehreren Programmen der Städtebauförderung festgelegt sind. Bild Credits „MinusRamps“ 
  • Die Volksspielbühne bringt die Steenbeeker auf die Bühne: "Hotel Mama"

    Die Volksspielbühne bringt die Steenbeeker auf die Bühne: "Hotel Mama"
    Gastspiel: De Steenbeeker speelt dat Generationen-Chaos natürlich op Platt- wat denn anners? "Hotel Mama"Komödie von Jan-Ferdinand Haas, Regie: Sandra Keck & Larissa Kuhn   Gastspiel: De Steenbeeker speelt dat Generationen-Chaos natürlich op Platt- wat denn anners? Regie: Sandra Keck & Larissa Kuhn   Zum Stück:Vater Ulli und Mutter Veronika blicken sehnsüchtig dem Auszug ihrer beiden Kinder entgegen. Sie möchte endlich wieder arbeiten und er hat im Zimmer der Kinder im Geiste schon seine riesige elektrische Eisenbahn aufgebaut… Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die beiden lebenslustigen ,,Mittelager“ ahnen ja noch nicht, dass das Zusammenleben mit der jüngsten Generation sehr schnell durch das mit den ,,Oldies“ abgelöst werden soll. Kaum ist die Tür hinter den faulen Kindern zu, da stehen auch schon die rüstige Oma und der durchgeknallte Opa mit vollgepackten Koffern auf der Matte und quartieren sich unverhofft in den leer gewordenen Kinderzimmern ein und sorgen mit ihrer unkonventionellen Art, ihren Ruhestand zu genießen, für höchst vergnügliches Chaos. Das Kurzweilige ist perfekt! Spielen Sie Mäuschen und haben Sie Mitleid im Hotel Mama. Aufführungstage: Samstag, den 3. Oktober 2026 um 19:00 UhrSonntag, den 4. Oktober 2026 um 16:00 Uhr Eintritt auf allen Plätzen 12,00 €Die Aufführungen finden statt in der Aula der Schule Iserbarg, Iserbarg 2, 22559 Hamburg Karten gibt es hier: https://www.volksspielbuehne.de/eintrittskarten-online
  • BFD im Senior:innentreff Rissen (m/w/d)

    BFD im Senior:innentreff Rissen (m/w/d)
    PDF Download In Teil- oder Vollzeit Start: März, April, August, September, Oktober (jeweils zum 1. und 16.) Bewerbungsfrist: LaufendDas sind deine Aufgaben:  Du hilfst in unserem Senior:innentreff in Rissen (zeitweise auch im Senior:innentreffAltona)  Du unterstützt Senior:innen bei der Freizeitgestaltung in vielfältiger Form und planstAktivitäten  Du übernimmst einfache, administrative Arbeiten im BüroDas solltest du mitbringen:  Du hast Freude am Umgang mit älteren Menschen  Du bist verantwortungsbewusst, zuverlässig und offen  Du bist mindestens 18 Jahre alt  Du hast eine Affinität, Senior:innen den Umgang mit PC's, Tablets und/oderSmartphones näher zu bringen Das erwartet dich bei uns: Monatliches Taschengeld: ca. 530 € ProfiTicket bzw. Deutschlandticket 30 Urlaubstage Qualifiziertes Zeugnis am Ende deines Einsatzes Sozialversicherung: Wir übernehmen Kranken-, Renten-, Pflege-, Unfall- undArbeitslosenversicherung Du hast geregelte Arbeitszeiten und freie Wochenenden Gute Chancen auf Praktika, Ausbildung oder einen Job beim ASB HamburgDer ASB ist ein Arbeitgeber, der die Chancengleichheit fördert. Wir begrüßen Bewerbungenvon Menschen aller Geschlechter, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, Religion,Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexuellen Identität. Wir freuen uns darauf, dichkennenzulernen und gemeinsam etwas zu bewegen.
  • Eröffnung der neuen Uhu-Voliere im Wildgehege Klövensteen

    Eröffnung der neuen Uhu-Voliere im Wildgehege Klövensteen
    Modern, naturnah und barrierefrei © Bezirksamt Altona Das Leittier des Wildparks und der größte Beutegreifer im Forst Klövensteen erhält ein neues, zeitgemäßes Zuhause: Nach umfassender Sanierung und Erweiterung wurde heute die neue Uhu-Voliere im Wildgehege Klövensteen eröffnet. Mit rund 600 Quadratmetern ist die neue Anlage etwa doppelt so groß wie die bisherige Voliere und fügt sich harmonisch in die Waldstruktur ein. Die Kosten für den Bau belaufen sich auf rund 340.000 Euro. Die alte Uhu-Anlage aus dem Jahr 2002 musste im Februar 2022 infolge schwerer Sturmereignisse geschlossen werden, da sie marode und nicht mehr verkehrssicher war. Mit dem Neubau wurde nun ein modernes, sicheres und zukunftsfähiges Zuhause für die Uhus geschaffen. Bezirksamtsleiter Dr. Sebastin Kloth: „Mit der neuen Uhu-Voliere setzen wir ein starkes Zeichen für den Natur- und Artenschutz in Hamburg. Die moderne Anlage bietet nicht nur optimale Bedingungen für die Tiere, sondern macht das Naturerlebnis für alle Besucher*innen noch zugänglicher. Die barrierefreie Gestaltung und die naturnahe Einbindung in den Wald waren uns dabei besonders wichtig.“ Die neue Anlage erfüllt modernste Anforderungen an Tierwohl, Besucherfreundlichkeit und Arbeitssicherheit. Auch die Arbeitsbedingungen für die Tierpfleger*innen wurden deutlich verbessert. Besucher*innen können die Voliere künftig barrierefrei durch eine Schleuse betreten und die faszinierenden „Könige der Nacht“ aus nächster Nähe erleben – ohne dass dabei die Bedürfnisse der Tiere aus dem Blick verloren gehen: Rückzugsräume und naturnahe Gestaltungselemente sorgen dafür, dass die Uhus sich jederzeit dem Trubel entziehen können. Zudem bietet die neue Voliere den Uhus optimalen Schutz vor Krankheiten. Aktuell leben drei Uhus unterschiedlichen Alters in der neuen Voliere. Im Rahmen des Zukunftskonzepts des Wildparks ist vorgesehen, dass diese Tiere voraussichtlich die letzten ihrer Art im Wildpark Klövensteen sein werden. Uhus erreichen in menschlicher Obhut häufig ein besonders hohes Alter und werden so noch viele Jahre das Bild des Wildgeheges prägen. Nach ihrer Zeit ist geplant, das neue Gehege flexibel für andere Tierarten zu nutzen und so weiterhin einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung und Artenvielfalt zu leisten. Mit der neuen Voliere wird ein bedeutendes Kapitel der Wildpark-Geschichte fortgeschrieben, denn die heute im Forst Altona lebende Uhu-Population geht auf ein Auswilderungsprojekt aus den 1990er Jahren zurück. Die Haltung von Wildvögeln hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert; die neue Anlage setzt hier neue Maßstäbe und unterstreicht das Engagement des Wildgeheges Klövensteen für Natur- und Artenschutz sowie eine zeitgemäße Umweltbildung.
  • Hirschpark-Hirsche leben jetzt im Klövensteen

    Hirschpark-Hirsche leben jetzt im Klövensteen
    Da sind sie nun – in ihrer schönen, neuen und großen Heimat. Das Bezirksamt Altona hat am Donnerstagmorgen erfolgreich die drei Damwildhirsche aus dem Hirschpark in das Wildgehege Klövensteen umgesiedelt. © Bezirksamt Altona Der tierische Umzug war notwendig, weil eine artgerechte Haltung aus tierschutzrechtlicher Sicht im Hirschpark nicht mehr zu gewährleisten war. Der Umzug am Donnerstagmorgen verlief ohne Komplikationen. Die drei Hirsche sind wohlbehalten in ihrem neuen Zuhause im Klövensteen angekommen. Von der Narkose noch etwas schläfrig, werden sie aktuell noch von Tierpfleger*innen und dem Vertragstierarzt in einem kleinen abgetrennten Gehege in der Rotwildanlage begleitet und überwacht. Sobald sie im Laufe des Tages die Narkose vollständig überwunden haben, steht ihnen das gesamte Areal der Rotwildanlage mit rund sechs Hektar zur Verfügung. Da den Hirschen für den Transport das Geweih abgenommen wurde, sind sie vorerst beim Rotwild untergebracht. Die Geweihabnahme ist vorgeschrieben, um Verletzungen während des Transports durch das Geweih zu vermeiden. Sobald die Tiere ein neues Geweih gebildet haben, werden sie in die im Wildpark bestehende Damwildgruppe eingegliedert. Die zukünftige Nutzung des Geheges im Hirschpark wird das Bezirksamt eng mit der Bezirkspolitik und den beteiligten Fachbehörden abstimmen.
  • Waldspielplatz am Klövensteenweg wird saniert

    Waldspielplatz am Klövensteenweg wird saniert
    Der Waldspielplatz am Klövensteenweg ist für viele Familien in Rissen und Umgebung ein beliebtes Ausflugsziel. Doch die letzte Sanierung liegt schon etwas zurück – und genau deswegen soll der Spielplatz mitten im Wald nun erneuert werden. Die Umbauarbeiten sind für den Sommer 2025 geplant. Foto ©  Bezirksamt Altona Um den Natur-Erlebnis-Ort behutsam zu sanieren, hat das Bezirksamt Altona das Planungsbüro Munder + Erzepky beauftragt. Die Umbauarbeiten sollen im Sommer 2025 starten. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der sowohl zum Verweilen einlädt als auch die Natur mit allen Sinnen erlebbar macht. Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich spielerisch mit dem Wald vertraut zu machen. Zudem soll der Spielplatz barrierefrei gestaltet werden, um auch Menschen mit Behinderungen den Zugang zu ermöglichen.Neben dem Planungsbüro sollen auch hiesige Institutionen sowie Bürger*innen in den Planungsprozess mit einbezogen werden. Um die Wünsche und Ideen der Öffentlichkeit einfließen zu lassen, findet auf dem Gelände des Waldspielplatzes (Klövensteenweg/Ecke Feldweg 83) am Donnerstag, 30. Januar 2025, von 11 bis 13 Uhr eine Beteiligungsveranstaltung statt. Neben der KITA Sternipark und dem Kinderhospiz Sternenbrücke sollen auch Schulen, Anwohnende und Nutzer*innen die Möglichkeit bekommen, ihre Vorschläge einzubringen. Darüber hinaus können Ideen, Entwürfe, Fotos und Anregungen für die Sanierung auch bis zum 30. Januar 2025 in den Briefkasten am Eingang des Wildgeheges Klövensteen (Sandmoorweg 150) eingeworfen werden. Die Sanierung des Waldspielplatzes ist Teil einer umfassenden Aufwertung der Erholungsachse zwischen dem Wildgehege Klövensteen dem Naturschutzgebiet Schnaakenmoor und der örtlichen Gastronomie. Finanziert wird das Vorhaben durch Fördermittel aus dem sogenannten Erhaltungsmanagement Wald in Höhe von 500.000 Euro.

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