• Zehn Jahre „Landungsbrücken“

    Zehn Jahre „Landungsbrücken“
    Mentoring bringt Menschen in Hamburg zusammen Seit zehn Jahren setzt sich “Landungsbrücken - Patenschaften in Hamburg stärken” für die Hamburger Mentoringszene ein. Was 2016 während der Flüchtlingskrise aus akuter Not entstand, wurde zu einem Erfolgsmodell, das mehr als 10.000 Patenschaften ermöglichte.Hamburg, 15.10.2026 - Ob Hilfe beim Lernen für die Schule, Begleitung zur Behörde oder einfach ein offenes Ohr in schwierigen Lebenslagen: beim “Mentoring” treffen sich zwei Menschen regelmäßig und gehen gemeinsam Herausforderungen an. Ehrenamtliche “Pat:innen” oder “Mentor:innen” geben dabei Wissen und Erfahrungen an die Mentees weiter, individuell und so, wie es gerade gebraucht wird.Seit 2016 stellt das Projekt “Landungsbrücken - Patenschaften in Hamburg stärken” sicher, dass ehrenamtliche Mentor:innen ihr verantwortungsvolles Ehrenamt gut ausüben können. Mehr als 10.000 Patenschaften wurden in den letzten 10 Jahren durch das Projekt ermöglicht.“Landungsbrücken” ist eine Kooperation der BürgerStiftung Hamburg und des Mentor.Ring Hamburg und ist Teil des Bundesprogramms “Menschen stärken Menschen” des BMBFSFJ. Mit seinen Förder- und Qualifizierungsangeboten ist das Projekt heute eine zentrale Anlaufstelle für Mentoring – in der Stadt und bundesweit. Ziel ist es, die Qualität von Mentoring nachhaltig zu sichern und Engagierte bestmöglich zu begleiten.Patenschaft – ein verantwortungsvolles Ehrenamt Die Hamburger Mentoringszene ist in den vergangenen zehn Jahren stark gewachsen. Aktuell gibt es rund 60 Patenschaftsprojekte in Hamburg, die schätzungsweise 5.000 Patenschaften aktiv begleiten. Denn dass Patenschaften erfolgreich verlaufen und ihre selbstgesteckten Ziele erreichen, ist keine Selbstverständlichkeit: “Pate oder Patin zu sein, ist meist ein intensives und verantwortungsvolles Ehrenamt. Paten können einen prägenden Unterschied im Leben ihres Mentees machen, sind aber auch mit Herausforderungen konfrontiert und begleiten gerade in schwierigen Zeiten. Damit ein Tandem zu einer Bereicherung für beide Seiten wird, braucht der ehrenamtliche Einsatz qualifizierte Unterstützung. Das beginnt schon bei der Auswahl der passenden Tandems und dem Gespräch über gegenseitige Erwartungen”, sagt Rüdiger Ratsch-Heitmann, Geschäftsführer der BürgerStiftung Hamburg. Mehr Zusammenhalt und Chancengleichheit“Beim Mentoring übernehmen Menschen Verantwortung für einen anderen, meist fremden Menschen - rein aus Überzeugung und aus dem Wissen, einen Unterschied machen zu können. Das ist bewundernswert und hat eine große Strahlkraft in die ganze Gesellschaft”, sagt Ratsch-Heitmann. “Damit leistet Mentoring einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es fördert Integration, baut Vorurteile ab und kann sogar helfen, strukturelle Ungleichheiten zu überwinden. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen sind persönliche Beziehungen und gegenseitige Unterstützung eine zentrale Grundlage für ein solidarisches Miteinander.” Verlässliche Strukturen für spontanes Engagement“Landungsbrücken” wurde 2016 ins Leben gerufen, als Antwort auf die gesellschaftlichen Herausforderungen der Jahre 2015 und 2016, als viele Geflüchtete nach Hamburg kamen – und gleichzeitig viele Menschen helfen wollten. Was damals fehlte, waren verlässliche Strukturen. So entwickelte sich „Landungsbrücken“ schnell zu einer zentralen Plattform, die überall in der Stadt entstehende Patenschaftsinitiativen finanziell und mit fachlichem Wissen unterstützte. Heute fördert “Landungsbrücken” nicht nur Patenschaften für Menschen mit Fluchterfahrung, sondern auch sogenannte Chancenpatenschaften für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen.Das Angebot von Landungsbrücken"Landungsbrücken” hat jährlich bis zu 20 Patenschaftsprojekte in Hamburg mit insgesamt 500.000 Euro finanzieller Förderung unterstützt, darunter zum Beispiel "MENTOR - Die Leselernhelfer HAMBURG e.V.", "Hamburger* mit Herz e.V." oder "Zeit für Zukunft - Mentoren für Kinder e.V.". Darüber hinaus bietet Landungsbrücken für alle offene Qualifizierungs- und Vernetzungsangebote sowie Weiterbildungsmaterialien an.Zuletzt hat “Landungsbrücken” in Zusammenarbeit mit der “Stiftung Bürgermut” sogar eine App entwickelt, die Patenschaftsprojekten ein professionelles und praxisnahes Prozessmanagement ermöglicht. Damit trägt “Landungsbrücken” nicht nur lokal in Hamburg, sondern auch bundesweit zur Professionalisierung und Weiterentwicklung der Mentoring- und Patenschaftsszene bei. https://buergerstiftung-hamburg.de/ für weitere Informationen
  • Altonaer Vielfaltswochen 2026 sind gestartet

    Altonaer Vielfaltswochen 2026 sind gestartet
    Der Herbst steht in Altona im Zeichen der Vielfalt, denn vom 5. bis zum 18. Oktober 2026 finden einmal mehr die Altonaer Vielfaltswochen statt. Im Rahmen einer Demokratiekonferenz wurden die Aktionswochen gestern offiziell eingeläutet und das gemeinsame Miteinander gefeiert. © Bezirksamt Altona In diesem Jahr finden die Altonaer Vielfaltswochen zum sechsten Mal statt – und bereits zum zweiten Mal erstreckt sich das Programm über zwei Wochen, um noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, teilzunehmen und sich einzubringen. Bis zum 18. Oktober werden wieder zahlreiche Veranstaltungsformate im ganzen Bezirk für verschiedene Zielgruppen angeboten. Diese werden durch die unterschiedlichen Akteur*innen des Bezirks eingebracht und durchgeführt. Hier gibt es das gesamte Programm der Altonaer Vielfaltswochen. Die Auftaktveranstaltung fand in diesem Jahr als Demokratiekonferenz in der Lawaetz-Stiftung statt. Gestern, von 16 bis 19 Uhr, hatten Teilnehmende die Gelegenheit, sich gemeinsam mit aktuellen Herausforderungen für unsere Demokratie auseinanderzusetzen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bezirksamtsleiter, Dr. Sebastian Kloth. Es folgte ein Impulsvortrag von Benjamin Winkler von der Civic Research & Innovation gGmbH zum Thema „Wer sind Demokratieskeptiker*innen und wie können wir diese erreichen?“. Darüber hinaus hatten Teilnehmende die Möglichkeit, sich über praktische Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren, wie demokratische Werte gestärkt und gesellschaftliche Resilienz gegenüber demokratiefeindlichen Tendenzen gefördert werden kann.
  • Aktionstag in der Schule Barlsheide Bezirksamt Altona vermittelt Zahngesundheit

    Aktionstag in der Schule Barlsheide Bezirksamt Altona vermittelt Zahngesundheit
    Anlässlich des bundesweiten Tages der Zahngesundheit 2026 war das Gesundheitsamt Altona heute zu Besuch in der Grundschule Barlsheide, um den Schüler*innen vor Ort die Themen Mund- und Zahngesundheit auf spielerische Weise näher zu bringen. © Bezirksamt Altona Am 25. September findet jährlich der Tag der Zahngesundheit statt. In diesem Jahr lautet das Motto „Gesund beginnt im Mund – Kau dich fit!“. Der Schulzahnärzliche Dienst und das Kommunale Gesundheitsförderungsmanagement des Bezirksamtes Altona organisierten bereits heute anlässlich dessen einen besonderen Aktionstag in der Schule Barlsheide in Osdorf. Rund 70 Schüler*innen der zweiten Klasse nahmen diesen Vormittag an einer Vielzahl von Angeboten teil. Im Mittelpunkt des Aktionstages stand die Förderung der Mund- und Zahngesundheit. Im beliebten Zahnputzzelt konnten Kinder der zweiten Klasse mithilfe eines fluoreszierenden Anfärbemittels und Schwarzlichts Zahnbeläge sichtbar machen und anschließend gemeinsam mit dem Team des Schulzahnärztlichen Dienstes ihre Zähne putzen. So wurde der Erfolg des Zähneputzens für alle direkt erlebbar – ein Aha-Erlebnis, das Spaß machte und nachhaltig wirkt. An der Zuckerstation lernten die Schüler*innen darüber hinaus spielerisch, wie viel Zucker in alltäglichen Lebensmitteln steckt und wie sich das auf die Zahngesundheit auswirkt. Am Glücksrad konnten die Kinder Fragen passend zum Thema erdrehen, beantworten und kleine Preise gewinnen. Im Anschluss an des Programm fand mittags für etwa 140 Schüler*innen der 2. und 3. Klassen die Aufführung des Theaterstücks „Schneewittchen in der Zuckerfalle“ des mobilen Kindertheaters „Nordlicht Theater Hamburg“ statt. Weitere Informationen zum Schulzahnärzlichen Dienst Der Schulzahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes Altona ist ein zentraler Bestandteil der präventiven Gesundheitsversorgung für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Durch regelmäßige Untersuchungen in Kitas und Schulen werden Zahnschäden, Zahnfleischentzündungen sowie Zahn- und Kieferfehlstellungen frühzeitig erkannt, Tipps zur Verbesserung der Mundhygiene und Hinweise zur gesunden Ernährung gegeben sowie Eltern bei Auffälligkeiten für eine notwendige Kontrolle bzw. Behandlung an die Hauszahnärzt*innen ihrer Kinder verwiesen.  
  • Spielplatz Bornheide: Grunderneuerte Skateanlage wird wiedereröffnet

    Spielplatz Bornheide: Grunderneuerte Skateanlage wird wiedereröffnet
    Jetzt kann der Skatespaß richtig losgehen: Das Bezirksamt Altona hat die umfassende Grunderneuerung und Erweiterung der Skateanlage auf dem Spielplatz Bornheide im RISE-Fördergebiet Osdorfer Born / Lurup erfolgreich abgeschlossen. Der barrierefrei gestaltete Skatepark richtet sich sowohl an Anfänger*innen als auch an erfahrene Skatende. Am 25. September 2026 von 15 bis 18 Uhr findet die feierliche Einweihung der Anlage statt. skateanlage spielplatz bornheide © MinusRamps Die Skatefläche, die zum öffentlichen Spielplatz zwischen der Straße Bornheide und dem Gelände des Bürgerhauses Bornheide gehört, war in die Jahre gekommen und befand sich in einem nicht mehr zufriedenstellenden Zustand. Eine Grunderneuerung der Anlage wurde daher dringend notwendig. Darüber hinaus ergab die Anfang 2022 durchgeführte öffentliche Beteiligung, dass das Angebot erweitert und die Fläche für neue Nutzende zugänglich gemacht werden sollte. Im März 2026 haben die Arbeiten begonnen und wurden nun erfolgreich abgeschlossen. Karen Pein, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen: „In unserem Rahmenprogramm Integrierte Stadtwicklung (RISE) legen wir besonderen Wert darauf, die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie durch Beteiligung neue Bedarfe erkannt und passgenaue Lösungen entwickelt werden können. Statt die bestehenden, in die Jahre gekommenen Elemente lediglich zu sanieren, ist hier eine vielseitigere und inklusivere Fläche entstanden. Neben verschiedenen Schwierigkeitsgraden für das Skaten bietet sie auch Raum für weitere Bewegungs- und Sportangebote wie Scooterfahren oder die Nutzung mit dem Sportrollstuhl. Ich freue mich sehr, dass wir damit ein attraktives Angebot für noch mehr Menschen im Quartier schaffen konnten.“ Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Hamburgs rund 780 öffentliche Spielplätze sind ein wichtiger Bestandteil unserer Grünanlagen und ein bedeutsamer Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt. Hier wird getobt, entspannt und Sport gemacht. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Orte attraktiv und zeitgemäß halten – genau dafür investieren wir mit Mitteln unseres Wohnungsbaufolgeprogramms. Die Skateanlage Bornheide zeigt eindrucksvoll, was moderne Freiräume heute leisten müssen: Sie ist für wirklich alle da. Dank barrierefreier Auffahrten und flacher Bereiche können hier Scooter-Kids, Skateboard-Neulinge und Sportrollstuhlfahrende genauso ihre Runden drehen wie erfahrene Skater. Ein toller Ort für Bewegung, Begegnung und echten Zusammenhalt im Quartier.“ Dr. Sebastian Kloth, Bezirksamtsleiter Altona: „Die Grunderneuerung und Erweiterung der Skateanlage auf dem Spielplatz Bornheide in Osdorf ist ein enormer Gewinn für den Stadtteil. Insbesondere für die Anwohnenden des Osdorfer Born bedeutet die neue Anlage eine attraktive Freizeitmöglichkeit direkt vor der Haustür. Mit der modernen und barrierefreien Gestaltung haben wir einen Ort geschaffen, der für alle zugänglich ist und das Miteinander im Stadtteil stärkt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort dieses Projekt erfolgreich realisieren konnten. Allen Skater*innen wünsche ich viel Spaß!“Ein Skatepark für alle Ziel der Grunderneuerung war es, dass verschiedenste Spiel- und Sportgruppen die Skatefläche nutzen können. Deshalb wurde die etwa 760 Quadratmeter große Fläche so gestaltet, dass sie auch für Anfänger*innen, jüngere Nutzende und Menschen mit Scooter oder mit Rollstuhl zugänglich ist. Alle Steigungen und Neigungen wurden entsprechend konzipiert. Insbesondere die geschlossenen und im Randbereich flachen Formen machen es Anfänger*innen möglich, erste Übungen zu absolvieren. Anspruchsvollere Hindernisse wie die Corner oder Quarter-Ramp-Extension können dagegen von Fortgeschrittenen für ihre Tricks genutzt werden. Zwei spezielle Auffahrten ermöglichen darüber hinaus Rollstuhlfahrenden den Zugang zu höher gelegenen Skate-Obstacles. Die Vorgängeranlage bestand aus Stahl- und Holzfertigteilen. Für den neuen Skatepark wurde vor Ort verarbeiteter Spritzbeton verwendet, der wesentlich langlebiger ist und weniger Wartung bedarf. Die amorphe Form der neuen Anlage fügt sich zudem harmonisch in die Umgebung ein. Die Planung der Grunderneuerung fand unter aktiver Einbeziehung der Öffentlichkeit statt. Dazu wurden Gespräche mit einzelnen Personengruppen vor Ort geführt. Außerdem bestand die Möglichkeit, Wünsche und Anregungen online einzureichen. Die gesammelten Ideen wurden in die Planung integriert. Der nördlich des Skateparks befindliche Bolzplatz wurde im Zuge der Baumaßnahmen ebenfalls überarbeitet. Die alte Zaunanlage wurde erneuert und der abgängige Schotterbelag durch eine neue wassergebundene Deckschicht ersetzt. Zudem hat der Bolzplatz eine neue Zuwegung erhalten, sodass dieser Bereich auch von Norden besser erreichbar ist. Die Gesamtkosten für die Grunderneuerung belaufen sich auf 460.000 Euro. Die finanziellen Mittel wurden im Rahmenprogramm Integrierte Stadtentwicklung (RISE) der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (247.500 Euro) und im Rahmen des Wohnungsbaufolgeprogramm von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (212.500 Euro) bereitgestellt.Feierliche Einweihung Zur offiziellen Wiedereröffnung der neuen Skateanlage lädt das Bezirksamt Altona alle Interessierten herzlich am 25. September 2026 von 15 bis 18 Uhr auf den Spielplatz Bornheide 76 ein. Nach einer Begrüßung durch Elias Olshausen, Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt des Bezirksamtes Altona, erwartet die Besuchenden ein abwechslungsreiches Programm mit Mitmachaktionen, Musik, Essen und Getränken. Die Organisation der Veranstaltung erfolgt im Auftrag des Bezirksamtes Altona durch das Stadtteilbüro Osdorfer Born/Lurup.Über das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) fördert lebendige, stabile Quartiere und damit den sozialen Zusammenhalt in der Stadt. Es fasst die Programme der Bund-Länder-Städtebauförderung unter einem Dach zusammen – mit dem Ziel, Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf städtebaulich aufzuwerten und sozial zu stabilisieren. Die Lebensqualität in den Quartieren wird durch Investitionen in die Bildungsinfrastruktur und soziale Infrastruktur, in das Wohnumfeld, in die Qualifizierung öffentlicher Plätze, Freiflächen und Grünanlagen sowie Stärkung von Versorgungsstrukturen verbessert. Hamburg hat derzeit 26 RISE-Quartiere ausgewiesen, die in den verschiedenen Programmen der Städtebauförderung gefördert werden. Insgesamt werden 28 Fördergebiete gezählt, da einige Quartiere in mehreren Programmen der Städtebauförderung festgelegt sind. Bild Credits „MinusRamps“ 
  • BFD im Senior:innentreff Rissen (m/w/d)

    BFD im Senior:innentreff Rissen (m/w/d)
    PDF Download In Teil- oder Vollzeit Start: März, April, August, September, Oktober (jeweils zum 1. und 16.) Bewerbungsfrist: LaufendDas sind deine Aufgaben:  Du hilfst in unserem Senior:innentreff in Rissen (zeitweise auch im Senior:innentreffAltona)  Du unterstützt Senior:innen bei der Freizeitgestaltung in vielfältiger Form und planstAktivitäten  Du übernimmst einfache, administrative Arbeiten im BüroDas solltest du mitbringen:  Du hast Freude am Umgang mit älteren Menschen  Du bist verantwortungsbewusst, zuverlässig und offen  Du bist mindestens 18 Jahre alt  Du hast eine Affinität, Senior:innen den Umgang mit PC's, Tablets und/oderSmartphones näher zu bringen Das erwartet dich bei uns: Monatliches Taschengeld: ca. 530 € ProfiTicket bzw. Deutschlandticket 30 Urlaubstage Qualifiziertes Zeugnis am Ende deines Einsatzes Sozialversicherung: Wir übernehmen Kranken-, Renten-, Pflege-, Unfall- undArbeitslosenversicherung Du hast geregelte Arbeitszeiten und freie Wochenenden Gute Chancen auf Praktika, Ausbildung oder einen Job beim ASB HamburgDer ASB ist ein Arbeitgeber, der die Chancengleichheit fördert. Wir begrüßen Bewerbungenvon Menschen aller Geschlechter, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, Religion,Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexuellen Identität. Wir freuen uns darauf, dichkennenzulernen und gemeinsam etwas zu bewegen.
  • Hirschpark-Hirsche leben jetzt im Klövensteen

    Hirschpark-Hirsche leben jetzt im Klövensteen
    Da sind sie nun – in ihrer schönen, neuen und großen Heimat. Das Bezirksamt Altona hat am Donnerstagmorgen erfolgreich die drei Damwildhirsche aus dem Hirschpark in das Wildgehege Klövensteen umgesiedelt. © Bezirksamt Altona Der tierische Umzug war notwendig, weil eine artgerechte Haltung aus tierschutzrechtlicher Sicht im Hirschpark nicht mehr zu gewährleisten war. Der Umzug am Donnerstagmorgen verlief ohne Komplikationen. Die drei Hirsche sind wohlbehalten in ihrem neuen Zuhause im Klövensteen angekommen. Von der Narkose noch etwas schläfrig, werden sie aktuell noch von Tierpfleger*innen und dem Vertragstierarzt in einem kleinen abgetrennten Gehege in der Rotwildanlage begleitet und überwacht. Sobald sie im Laufe des Tages die Narkose vollständig überwunden haben, steht ihnen das gesamte Areal der Rotwildanlage mit rund sechs Hektar zur Verfügung. Da den Hirschen für den Transport das Geweih abgenommen wurde, sind sie vorerst beim Rotwild untergebracht. Die Geweihabnahme ist vorgeschrieben, um Verletzungen während des Transports durch das Geweih zu vermeiden. Sobald die Tiere ein neues Geweih gebildet haben, werden sie in die im Wildpark bestehende Damwildgruppe eingegliedert. Die zukünftige Nutzung des Geheges im Hirschpark wird das Bezirksamt eng mit der Bezirkspolitik und den beteiligten Fachbehörden abstimmen.
  • Waldspielplatz am Klövensteenweg wird saniert

    Waldspielplatz am Klövensteenweg wird saniert
    Der Waldspielplatz am Klövensteenweg ist für viele Familien in Rissen und Umgebung ein beliebtes Ausflugsziel. Doch die letzte Sanierung liegt schon etwas zurück – und genau deswegen soll der Spielplatz mitten im Wald nun erneuert werden. Die Umbauarbeiten sind für den Sommer 2025 geplant. Foto ©  Bezirksamt Altona Um den Natur-Erlebnis-Ort behutsam zu sanieren, hat das Bezirksamt Altona das Planungsbüro Munder + Erzepky beauftragt. Die Umbauarbeiten sollen im Sommer 2025 starten. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der sowohl zum Verweilen einlädt als auch die Natur mit allen Sinnen erlebbar macht. Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich spielerisch mit dem Wald vertraut zu machen. Zudem soll der Spielplatz barrierefrei gestaltet werden, um auch Menschen mit Behinderungen den Zugang zu ermöglichen.Neben dem Planungsbüro sollen auch hiesige Institutionen sowie Bürger*innen in den Planungsprozess mit einbezogen werden. Um die Wünsche und Ideen der Öffentlichkeit einfließen zu lassen, findet auf dem Gelände des Waldspielplatzes (Klövensteenweg/Ecke Feldweg 83) am Donnerstag, 30. Januar 2025, von 11 bis 13 Uhr eine Beteiligungsveranstaltung statt. Neben der KITA Sternipark und dem Kinderhospiz Sternenbrücke sollen auch Schulen, Anwohnende und Nutzer*innen die Möglichkeit bekommen, ihre Vorschläge einzubringen. Darüber hinaus können Ideen, Entwürfe, Fotos und Anregungen für die Sanierung auch bis zum 30. Januar 2025 in den Briefkasten am Eingang des Wildgeheges Klövensteen (Sandmoorweg 150) eingeworfen werden. Die Sanierung des Waldspielplatzes ist Teil einer umfassenden Aufwertung der Erholungsachse zwischen dem Wildgehege Klövensteen dem Naturschutzgebiet Schnaakenmoor und der örtlichen Gastronomie. Finanziert wird das Vorhaben durch Fördermittel aus dem sogenannten Erhaltungsmanagement Wald in Höhe von 500.000 Euro.

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